Coué Schweiz

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Coué Club Austria

 

 

Coué Club Austria (CCA), 9020 Klagenfurt, Karfreitstr. 14/II, Telefon+Fax (0463) 504 504

www.coueclub.at

 

Programm Oktober 2016 – Februar 2017

 

Beginn 19 Uhr pünktlich! --- Gäste sind uns jederzeit herzlich willkommen!

 

Mittwoch, 5. 10.

Unser Eröffnungsabend mit Bildern von Mag. Annemarie LADURNER. Das

Zeichnen und Malen begleitet sie zeit ihres Lebens: in ihrer Kindheit, als Pädagogin

(u.a. Ausbildung in den Gegenständen Deutsch und Bildnerische Erziehung)

und nach dem Berufsleben als bereichernde Freizeitgestaltung. "Ein Bild sagt

mehr als 1000 Worte", meint Annemarie Ladurner, die eine intensive, kräftige

Farbgebung bevorzugt. Es ist das Spiel mit den Farben, das sie fasziniert. - Als

Beigabe sollen Gedichte und Musik den Bilderreigen an diesem Abend begleiten.

Das Gespräch mit unserem Gast führt Hildtraut Rieser.

 

Mittwoch, 19. 10.

Gabriele KRASSNITZER: Derzeit leben wir in einer sehr starken, energetischen

Strömung und die Planeten zeigen ein wenig auf Sturmgefahr. Nachdem wir uns

nun in einer starken Umwälzung befinden, dachte ich, dass vielleicht wieder einmal

Interesse an einem astrologischen Abend bestehen würde. Wie wird es mit

der EU weitergehen oder beginnt ab Herbst der langsame Zerfall der Vereinigung?

Was sagen die Sterne zum Gründungsdatum und kann man astrologisch

den Werdegang der EU erkennen? Was geschieht mit unserem Geld? Wie wird

sich Europa in den nächsten Jahren entwickeln und müssen wir Angst vor dem

derzeitigen Marsjahr haben? Ist das nun der Beginn vom Ende oder der Anfang

eines neuen Europas?

 

Mittwoch, 2. 11.

Dr. Walter SONNLEITNER: Wenn es rumpelt auf der Lebensbahn: Straf-

Aktion des Schicksals oder Klopfzeichen aus dem Universum? Immer dann,

wenn es „rumpelt“ auf meinem Lebensweg, dann ist das ein „Klopfzeichen“ aus

dem Universum, aus der geistigen Welt. Hier ist es dann höchste Zeit aufzuhorchen,

nachzufühlen und zu erkennen was da schief läuft, was nicht nach unserem

Wollen sich entwickelt. Aber: die wirklich entscheidenden, die wichtigsten

Dinge in und um unser Leben sind für das Auge nicht sichtbar.

 

Mittwoch, 16. 11.

„3 Frauen“: Die ehemalige HAK-Direktorin Dr. Elisabeth SICKL hat ein altes

Schloss in ein Kulturzentrum umgewandelt, Kornelia WALLNER schrieb ein

Buch über die abenteuerliche Flucht der 12jährigen Roze aus Syrien und die

Ärztin Dr. Patricia WINKLER-PAYER, Leiterin von IntegraMed Klagenfurt verbindet

Schulmedizin mit Naturheilkunde. Die Gespräche führt Linde Burger.

 

Mittwoch, 30. 11.

Dr. Heribert FISCHEDICK: Liebe Deinen Nächsten! Von der Politik für nationale

Egoismen missbraucht, von der Kirche zur Verteufelung jedes Denkens an das

eigene Wohl benutzt, wirft dieses Kerngebot des Christentums viele Fragen auf.

Derzeit verschärft durch die Diskussion um den Umgang mit Flüchtlingen. Kann

man die Liebe überhaupt gebieten? Im Evangelium gibt die Erzählung vom

barmherzigen Samariter überraschende Antworten, die uns einerseits entlasten

und anderseits von unserem höchsten Potenzial berichten.

 

Mittwoch, 14. 12.

"Jahresringe handgezählt" Ein leiser, wohltuender Adventabend mit Lebensbetrachtungen

in Moll & Dur. Es liest die Nötscher Lyrikerin Claudia ROSENWIRTH-

FENDRE. Im Anschluss ein besonderer Imbiss und gemütliches Beisammensein.

 

Freitag, 6. 1., 14 Uhr, 

Treffpunkt Kloster Wernberg. Nach einer kurzen Führung durch das

Kloster wird uns Sr. Marcella mit dem Thema des Festes vertraut machen. Am 6.

Jänner feiert die Kirche den Besuch der „Weisen aus dem Morgenland“ an der

Krippe des Gotteskindes. Die Frage gilt auch heute: „bin ich jemand der Gott

sucht? - der einem Stern folgt? – schenke ich oder werde ich beschenkt?“ - Anschließend

Kaffee/Tee und Kuchen

 

Mittwoch, 11. 1.

Mag.pharm. Franz STEINER: Gemeinsam die Gegenwart gestalten - Die

Spannungen zwischen Ich und Du kumulieren gerade in den Auswüchsen der

Globalisierung. Warum spüre/fühle ich einen so großen Unterschied zwischen

dem, was ich fühle und in meinem unmittelbaren Umfeld erlebe und dem, was

mir/uns „offiziell“ (Zeitungen, Radio, Fernsehen, Politik, Wissenschaft, ...) vermittelt

wird? Ist es für uns als Menschheit erstrebenswert, so weiter zu machen?

Welche Entwicklungen in der Natur zeigen uns den Weg? Welche Möglichkeiten

habe ich persönlich?

 

Mittwoch, 25. 1.

Mag. Irmgard KNAPP: Placebo – Die Macht unseres Geistes über den Körper.

Placebo ist ein Sammelbegriff für Scheinmedizin. Jeder Mensch trägt ein

enormes körperliches Selbstheilungspotential in sich, welches durch Placebos

nur ausgelöst wird.

 

Mittwoch, 8. 2.

Irene MESSNER: Allegria Heilfasten- und Gesundheitsseminare – Ihr Weg zu

neuer Leichtigkeit. Vielleicht haben auch Sie schon daran gedacht, den Schritt

zu verlangsamen um zu erleben, wie gut man damit vorankommt, den Geschmack

des Einfachen auf der Zunge zu spüren, offene Augen zu haben für

Schmetterlinge und Wolken und offene Ohren für Zwischentöne.

Mit meinen Heilfasten- und Wanderwochen und den ausgewählten Begleitprogrammen

möchte ich einen Rahmen bieten, um Zeit zu haben zu reflektieren,

sich zu öffnen für einen bewussteren, nachhaltigeren und achtsameren Lebensstil.

 

Freitag, 17. 2., 17,30 Uhr

JAHRESHAUPTVERSAMMLUNG, Programm siehe Coué-Tipps

 

Mittwoch, 22. 2. Mag.

Ernst MÜLLER: Humor - wertvoller Bestandteil der Lebensphilosophie. Mit

Beispielen zum Schmunzeln und Lachen!

 

Freitag 24. bis Sonntag 26. 2.

Wohlfühltage im Kurhotel Bad Eisenkappel: Miteinander reden –

einander verstehen ist der Titel des Coué Club - Seminars mit dem Kommunikationstrainer

und psychologischen Berater Josef OBLASSER. Manches kann

schiefgehen, wenn wir miteinander reden. Geglückte Kommunikation hängt nicht

nur vom „guten Willen“ ab, sondern auch von der Fähigkeit zu durchschauen,

welche seelischen Vorgänge und zwischenmenschlichen Verwicklungen ins Spiel

kommen, wenn Ich und Du miteinander reden. Dies zu erkennen und stimmig darauf

zu reagieren ist Schwerpunkt und Ziel unseres Kommunikationstrainings

in freundschaftlichem Miteinander, in erholsamer Umgebung und heiterer Arbeitsatmosphäre.

Villach: Termine + Themen bitte bei Wilma FILLEI erfragen: 04242-37790 bzw.0664-73743954

Leoben, Clubraum im Gasthof Greif:

 

Donnerstag, 8. 9., 13. 10., 10. 11., 15. 12. (Weihnachtsfeier mit kleinen Wichtelgeschenken),

12. 1., 9. 2. - - - jeweils ab 18 Uhr

 

Coué-Gesprächsrunde, Infos bei Ute Lugmayr, Tel. 03842-24391

 

 

 

Liebe Coué-Freunde!

 

Heute dürfen wir Ihnen unsere Programmübersicht

für die nächsten Monate senden und eine

„spannende“ Zeit liegt hinter mir, denn es ergeben

sich oft sehr anregende und interessante Gespräche

mit den Persönlichkeiten, bei denen ich anfrage,

ob sie bereit sind, einen Abend bei uns zu gestalten.

Manchmal bekomme ich dann Texte, die

zu lang für das Programm – aber viel zu schade

sind, um sie zu ignorieren. Diesmal war das beispielsweise

ein Mail von Dr. Walter Sonnleitner,

pensionierter Wirtschaftsjournalist u.a. beim

ORF und Buchautor, den wir am 2. 11. zu Gast

haben werden:

„Wenn es rumpelt auf der Lebensbahn – Straf-

Aktion des Schicksals oder Klopfzeichen aus dem

Universum?“ fragt er einleitend, um dann viel aus

dem eigenen Leben einfließen zu lassen.

„Nur ganz selten dürfte es jemandem von uns gelingen,

sein selbst gewähltes Lebensziel in der gedachten

– geraden – Linie so zu erreichen, wie

wir es uns in unserem Denken und Fühlen vorgestellt

und vorgenommen haben.

Immer wieder wird diese gerade Linie von Ereignissen

unterbrochen – von Ausbrüchen nach oben

oder Einbrüchen nach unten. Diese Ereignisse

treten auf, ohne dass wir im Normalfall damit

rechnen – einfach so, einfach zufällig.

Mittlerweile hat es sich ja schon herumgesprochen:

Es gibt keine Zufälle, nur ‚Zu-Fälle‘. Und

nur wir selber, unser Denken und Handeln, sind

die Auslöser dieser ’Zufälle‘.

Wir selber können daher auch steuern, wie oft uns

solche ‚Einbrüche‘ aus der Bahn werfen und jahrelange

Bemühungen in unserem Leben zunichtemachen

können, oder wie uns auch immer wieder

‚Ausbrüche‘ von der mühsamen Lebenslinie in

himmlische Erfolgs- und Gefühlsbereiche katapultieren

sollten.

Was vielen von uns Menschen dabei aber besondere

Probleme bereitet, das ist die Art wie wir auf

‚Schicksals-Schläge‘ reagieren: Gerade bei

frommen, Gott-gläubigen Menschen kommen

dann Verzweiflungs-Ausbrüche zum Vorschein

wie: ‚Warum gerade ich, warum muss ich das erleiden

– wie kann das ein gütiger Gott zulassen?‘

Und die Angst um die Existenz, um den geliebten

Menschen oder das eigene Leben macht dann das

Erlebte Leid in den meisten Fällen noch zusätzlich

zur Hölle.

Das ist genau der entscheidende Punkt in meinen

Betrachtungen: Immer dann, wenn es ‚rumpelt‘

auf meinem Lebensweg, dann ist das ein ‚Klopfzeichen‘

aus dem Universum, aus der geistigen

Welt. Hier ist es dann höchste Zeit aufzuhorchen,

nachzufühlen und zu erkennen was da schief läuft,

was nicht nach unserem Wollen sich entwickelt.

Aber: die wirklich entscheidenden, die wichtigsten

Dinge in und um unser Leben sind für das Auge

nicht sichtbar – das wissen die Menschen nicht

erst seit A.d.St.-Exupérie. Man sieht nur mit dem

geistigen Auge - mit dem Herzen, wenn man so

will – gut.

Und da wird es dann notwendig sein, in uns hineinzuhorchen.

Oftmals bedarf es dazu auch der

Hilfe eines Mediums, eines das mehr ‚sieht‘ als

die meisten von uns Menschen. Aber es gibt da

eben in unserem - nicht sichtbaren – Lebenshintergrund

Dinge, die es zu erkennen und wie einen

Knoten aufzulösen gilt.

Da nützt es auch nichts, so wie seinerzeit beim

‚Gordischen Knoten‘, einfach dreinzudreschen.

Das ist keine Lösung. Nein, es ist eher ein zerfleddertes

Wollknäuel mit vielen Endungen das

wir da aufzulösen haben. Das braucht dann immer

auch viel Geduld beim Verstehen und Vergeben,

uns selber und auch den Anderen.

Kurzum – für mich ist ein Einbruch auf meiner

Lebensbahn kein Schicksalsschlag, sondern immer

nur ein Gnadenakt der Geistigen Welt, des

Universums, eines liebenden, gnädigen Gottes:

ich soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass

ich bei meinem Eintritt in dieses Leben einige

Dinge anders geplant hatte, als ich sie jetzt lebe.

So wie schon bei den Alten Griechen eine ‚krisis‘

immer nur ein Hinweis darauf war, dass etwas

nicht positiv verläuft und daher noch zu ändern

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wäre. Und für mich sind eben schicksalshafte

Einbrüche in jedem Falle eine Chance, wichtige

Dinge in meinem Leben zu ändern.

Oft sind es ja nur Kleinigkeiten, die allerdings seriell

passieren, etwa Schwierigkeiten im Beruf, an

der Arbeitsstelle, im Umgang mit Freunden und

Kollegen – so nach dem Prinzip ‚Und täglich

grüßt das Murmeltier….‘, aber sie sollten uns

aufmerksam werden lassen. Manchmal kommt es

auch schlimmer – wenn wir etwa geliebte Menschen

einfach aus heiterem Himmel verlieren –

oder ganz schlimm, wenn uns eine bösartige oder

vielleicht sogar lebensbedrohende Krankheit

überrascht.

Eine Feststellung sollten wir dann auch nicht

übersehen: Wann immer wir in unserem Leben

nicht die Geschlossenheit, die Übereinstimmung

mit unserem Geist leben, werden uns solche Stolpersteine

begegnen. Und wenn wir nicht richtig

darauf reagieren – dass wir uns nicht um die (unsichtbaren)

Ursachen sondern nur um die konkreten

(sicht- und spürbaren) Folgen kümmern, dann

wird es in der Folge immer wieder neue solche

Ereignisse geben. Und mit Sicherheit werden sie

an Stärke zunehmen. Also: betrachten wir jeden

einzelnen ‚Schicksals-Schlag‘ als Gnade, dass wir

rechtzeitig in die Krise versetzt wurden und eine

Chance zur Umkehr bekommen haben. Daher

darf die Frage nach einem Schicksalsschlag nicht

lauten ‚Warum gerade ich?‘ – sondern ‚Was soll

ich daraus lernen?‘ Ja, und wie heißt es doch

auch so schön bei Buddha:

1. Leben heißt leiden. 2. Leiden heißt lernen.

3. Lernen führt uns zur Vollkommenheit.

Nur ein paar Beispiele aus meinem Leben, um zu

erklären was ich meine:

Schon in meiner Kindheit – aber auch danach -

durfte ich einige schwere Unfälle überleben – teils

mit lebensbedrohenden Kopfverletzungen. In meinem

immer wieder auch politischen Berufsumfeld

hatte ich so manche harte Bandage einzustecken.

Meine erste Frau starb schon jung an Krebs und

ließ mich mit 4 kleinen Kindern zurück, meine

zweite Frau erkrankte kurz vor mir an Krebs und

verstarb bald darauf. Ich selbst habe erst damals

den wichtigsten Schritt in meinem Leben gesetzt:

ich habe damals vor 19 Jahren chemische Krebsbehandlungen

abgelehnt, habe meine wahren Lebensaufgaben

und -Fehler erkannt, habe mir und

den anderen vergeben – und mein Leben radikal

geändert. Zwar habe ich auch danach noch eine

Scheidung zu überstehen gehabt – aber das hat

mich nicht mehr wirklich kränken können. Ich lebe

einfach und zufrieden und bin glücklich.“-----

Über „Die Macht unseres Geistes über den

Körper“ wird Mag. Irmgard Knapp am 25. 1.

2017 sprechen. Bei diesem Thema kommt man

nicht vorbei am „Placebo“ und dazu schreibt sie:

„Placebo ist ein Sammelbegriff für Scheinmedizin.

Es handelt sich in der Regel um Tabletten ohne

Wirkstoff, die bei Patienten dennoch eine Heilung

bewirken können. Der Placeboeffekt existiert

auch für psychologische Therapien.

Reine Placebos sind beispielsweise Präparate,

die von ihrer Form, Farbe und Geschmack her

der ‚richtigen‘ Droge gleichen. Sie bestehen aber

nur entweder aus Zucker oder Kochsalz. Die Beschaffenheit

der Tabletten spielt bei Placebo eine

wesentliche Rolle.

Lieblingsfarben des Patienten sollten aber auch

berücksichtigt werden. Spritzen wirken besser.

Jeder Saft sollte unangenehm schmecken.

Wenn der Arzt selbst ‚Feuer und Flamme‘ für eine

bestimmte Behandlungsmethode ist, wird sich seine

Begeisterung auf den Patienten übertragen.

Viele erstaunliche Selbstheilungseffekte können

über unser Gehirn ablaufen.

Jeder Mensch trägt ein enormes körperliches

Selbstheilungspotential in sich, welches durch

Placebos nur ausgelöst wird.“

Zum Stichwort „Placebo“ sei übrigens auf das

Buch von Dr. Joe Dispenza hingewiesen „Du bist

das Placebobo“, in dem er u.a. seine eigene schier

unglaubliche Geschichte erzählt. Im Alter von 23

Jahren wurde er, mit dem Fahrrad unterwegs, von

einem Auto gerammt und schwerstens verletzt. 6

Wirbel gebrochen, zersplittert, verformt, eingedrückt.

Alle medizinischen Kapazitäten rieten dazu,

einen Harrington-Stab zu implantieren: „Das

ist keine kleine Sache, sondern eine große Operation.

Danach bestünde die Chance, wieder laufen

zu können. Doch mir war klar, dass ich selbst

dann immer noch stark behindert sein und mein

Leben lang mit chronischen Schmerzen leben

würde. Doch ohne OP schien die Lähmung unausweichlich

zu sein.“ Dispenza entschied sich

gegen die Fachleute, denn „ich glaube an eine uns

innewohnende Intelligenz“, die uns „in jedem

Augenblick unterstützt, unterhält, schützt und

heilt.“ Und so geschah es auch ihm!

 

Namens des CCA - herzlich Ihre Christa Handl ☺